Buchreihe, Fantasy, Fischer, Rezension

Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel von Mikkel Robrahn

Handlung: Für Elliot läuft es gar nicht gut. Sein Job ist weg und er und sein kränkelnder Vater stehen kurz davor alles zu verlieren. Auf seinen Vater kann er leider nicht zählen, der scheint jeglichen Lebenswillen verloren zu haben. Trotzdem muss er seine Situation beichten und ausgerechnet sein Vater schickt ihn zu einem neuen Arbeitgeber. Und damit ändert sich für Elliot wirklich alles. Sein komplettes leben wird sprichwörtlich auf den Kopf gestellt und er taucht in eine echt fantastische Welt voller fabelhafter Figuren ein. Näher gehe ich nun nicht auf die Handlung ein, die solltet ihr nämlich wirklich selber lesen.
Es ist eine echt gelungene und spannende Geschichte die mich regelrecht ans Buch gefesselt hat.
Dabei fand ich zunächst den leicht leserlichen Schreibstil des Autors sehr hilfreich aber auch die Handlung an sich konnte mich begeistern. Man stelle sich nur mal ein Kaufhaus mit Dingen vor die im Reich der Fantasy zuhause sind, dazu noch Kreaturen aus dem Reich der Fantasy. Ja, auch ich habe mich ein wenig an die Phantastischen Tierwesen erinnert gefühlt als ich Elliot bei seiner Arbeit bei Gerry verfolgt habe. Trotzdem hatte diese Geschichte einfach was eigenes und mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen.
Für Elliot steht sehr schnell mehr auf dem Spiel als er zunächst denkt. Er wird verfolgt und gerät immer tiefer in den Focus einer geheimen Organisation, denen sein tun ganz und gar nicht gefällt. Dabei muss Elliot aber auch erst langsam aus sich herauskommen und einiges lernen. Besonders im zwischenmenschlichen Bereich zeigt unser Held nämlich einige Defizite. Aber die merzt er im weiteren Buchverlauf nach und nach aus.
Und das es noch richtig spannend wird, deutet die Geschichte bereits an. Zunächst müssen unsere Helden es schaffen die Zutaten für den Kompass den sie brauchen zu besorgen, und das war schon echt aufregend zu lesen.

Die Charaktere: Hier mochte ich Elliot natürlich. Zu Beginn hatte er bei mir ein wenig Mitleidsbonus, aber es hat sich schnell gezeigt, das er auch so ein sympathischer Charakter ist. Er macht nicht immer alles richtig, wenn man sieht wie er über seinen Vater denkt. Aber er lernt dazu und das sollte man ihm schon zu gute halten. Auch wird er mutiger und zielstrebiger. Das hat mir echt gut gefallen. Als nächstes Gerry, ach man ist der knuffig. Wenn ihr das Buch lest, wisst ihr wieso. Ich mag nicht viel mehr verraten, aber er ist ein echt lieber Charakter. Ich mochte ihn echt sehr gerne. Auch Soleil finde ich ganz in Ordnung, auch wenn ich mir unter einer Elfe eher die zarte Version vorstelle machte es mir doch Spaß zu lesen das sie mit den Vorstellungen bricht. Sie ist mutig und riskiert so einiges. Da bin ich schon mächtig gespannt wie sie sich im nächsten Buch weiterentwickelt. Das selbe erhoffe ich mir von allen, auch von Elliots Vater. Ich bin gespannt ob er wieder zu sich findet.
Irgendwie bin ich gerade ein wenig traurig weil das Buch so schnell zu Ende war. Irgendwie hätte es ruhig noch hundert Seiten mehr haben dürfen. Ich habe mich beim Lesen wohl gefühlt, gut unterhalten und konnte in die schöne und fantastische Welt richtig gut eintauchen. Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen und ich bin schon mega neugierig wie es weitergehen wird. Der erste Band hat zum Ende hin nämlich noch mal Fahrt aufgenommen und deutet schon an das es im nächsten Buch sehr spannend weitergehen wird. Jetzt möchte ich die Zeit anschieben damit es bald der 10 März ist. damit ich Band zwei lesen kann.

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